Starnberg, 2005. Zum ersten Mal stand Dieter Spannagel bei einer Deutschen Meisterschaft auf dem Podest: Platz 2 mit der linken, Platz 3 mit der rechten Hand.
Die Wettkämpfe in Starnberg zeigten bereits, was Spannagel auszeichnete: technische Präzision, mentale Ruhe und den unbedingten Willen, sich gegen erfahrene Gegner zu behaupten. Das erste Podest war kein Zufall — es war die Ankündigung.
Nur ein Jahr später, 2006 in Melle, wurde daraus der erste Doppelsieg und der erste von zwanzig Deutschen Meistertiteln. Die Karriere hatte ihren Anlauf genommen.